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Ihr Weg zum Werkstattvertrag

Wir freuen uns sehr darüber, dass Sie sich für eine Ausbildung oder eine Beschäftigung bei den Glückstädter Werkstätten (für sich selbst oder für einen Angehörigen) interessieren. Im Folgenden geben wir Ihnen die wichtigsten Informationen in Kürze:

Bei uns arbeiten Menschen mit einer geistigen und / oder körperlichen Behinderung. Für Menschen mit einer psychischen Erkrankung haben wir Boje gegründet. Wenn Sie eine Ausbildung oder eine berufliche Eingliederung wünschen und ein Angebot auf dem regulären Arbeitsmarkt für Sie nicht zu finden ist, dann sind wir die passende Einrichtung.
Die Arbeits- und Betreuungsangebote richten sich an Jugendliche sowie an Erwachsene bis zum 65. Lebensjahr. Die meisten Beschäftigten kommen aus dem Kreis Steinburg und angrenzenden Landkreisen.
Wenn Sie in unserer Werkstatt lernen oder arbeiten möchten, stellen Sie einen Antrag auf Kostenübernahme beim zuständigen Kostenträger. In der Regel ist das die Agentur für Arbeit. Danach entscheidet ein Fachausschuss, bestehend aus je einem Vertreter der Agentur für Arbeit, des Sozialamtes und der Werkstatt über Ihren Antrag.
Gemeinsam überlegen wir anschließend, welche Arbeit für Sie am besten geeignet ist. Das geschieht im Eingangsverfahren und im anschließenden Berufsbildungsbereich. Wenn Sie in eine unserer Werkstätten übernommen werden, erhalten Sie einen Vertrag, der alles Nötige wie Arbeitsinhalte und -zeiten, Entlohnung, Urlaub usw. regelt.
Wir helfen auch bei allen aufkommenden Fragen. Wir kümmern uns bei Bedarf um ein Zuhause in einem unserer Wohnhäuser und machen Angebote zur Freizeitgestaltung. Neben der beruflichen Qualifikation arbeiten wir an der Persönlichkeitsentwicklung.

So sieht unser Werkstattvertrag aus.

Weitere Informationen erhalten Sie über unseren Sozialen Dienst.